Samstag, 2. Januar 2010
rTorrent mit Magnet-Link-Support für die SheevaPlug
Fans des Bittorrent-Clients rtorrent werden seit einigen Wochen aus naheliegenden Gründen den magnet-Link-Support vermissen. Nutzer von kleinen ARM-Helferlein wie der NSLU2 oder dem legitimen Nachfolger SheevaPlug (zu denen ich auch gehöre), wollen bzw. können aber nicht einfach auf einen Azureus/Vuze umsteigen, oder auf ein Transmission (wo der offizielle Support für magnet-Links auch noch aussteht).
Mit ein bisschen Googlen stößt man schnell auf rTorrent defect #955 - und auf diesen wunderbaren Artikel: Linux für alle: rTorrent mit Magnet-Link-Support.
Diesen Artikel möchte ich an dieser Stelle um zwei Hinweise für Nutzer von SheevaPlugs (und ggf. anderer ARM-Computer) ergänzen:
- In Schritt 11 ./configure "LDFLAGS=-lgcc -lgcc_s" --disable-std_tr1
- In Schritt 18: ./configure "LDFLAGS=-lgcc -lgcc_s"
Dann klappts auch mit dem Nachbarn, äh, der Sheevaplug.
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Dienstag, 22. September 2009
Die ganze Wahrheit ist ganz anders!
Mittwoch, 9. September 2009
STOPP-Schilder für Tauben!

Der Flugraum darf kein rechtsfreier Raum sein!
[ via twitpic ]
Freitag, 19. Juni 2009
Wir sind China!
Obwohl ich meine Aktivitäten seit längerem mehr in Foren verlagert habe, muss ich aufgrund des gestrigen Ereignisses doch mal dieses schöne Bildchen bloggen. Die Blogosphäre kocht ja eh schon, drum mache ich es mir jetzt einfach und verlinke zwecks Dokumentation meines ohnmächtigen Zorns einfach auf Artikel von prominenteren Bloggern, denen ich nur 100% zustimmen kann.
- spreeblick: Bundestag beschließt Gesetz für Internet-Sperren
- Anke Gröner: Der letzte Tag
- Thomas Knüwer: Weshalb die Diskussion um Internet-Sperren Deutschlands Politikern (und dem Allensbach-Institut) Angst machen sollte
- Wir sind das Volk - Vielen Dank Ursula v.d. Leyen (ernst gemeint)!
.. und auf meine Partei in Gründung: DKÜ ![]()
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Mittwoch, 1. April 2009
Opera Face Gestures
Montag, 30. März 2009
TouchTheSky
Na endlich, der Sommer kann kommen - und dann auch noch auf Siebenmeilenstiefeln. Da wird es wohl langsam Zeit das Motorrad zu entmotten!Hoffen wir mal, daß die Vorhersage des (einem der wenigen wirklich nützlichen) Opera-Widgets TouchTheSky! auch einigermassen richtig liegt.
Samstag, 28. März 2009
Opera 10
Ein paar Monate ist die Veröffentlich nun schon her, doch nun habe auch ich einmal die kommende Version vom schnellen norwegischen Browser Opera angetestet. Normalerweise überlasse ich beta- und erst recht alpha-Tests anderen, aber ich habe spätestens seit Version 9.2 gravierende Stabilitätsprobleme mit dem Linux-Opera. Unter Windows ist alles bestens, aber auf meinen Ubuntu-Maschinen ist der Browser leider sehr träge, und ausserdem sehr instabil: regelmässig, viele Male am Tag, friert der Prozess ein, und ist nur über ein kill zu entsorgen. Der Browser stellt beim Neustart alle Tabs und Histories wieder her, was auch Firefox-Nutzer spätestens seit Version 2 standardmässig kennen, doch ist das nur ein schwacher Trost, wenn das Programm sich alle Nase lang hinlegt.
Die wichtigsten neuen Funktionen werden auf portal.opera.com/upgrade vorgestellt - welche wie folgt aussieht, wenn man sie mit dem Opera 10 besucht.
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Eine Rechtschreibkorrektur für Formularfelder, eine verbesserte Update-Funktion sowie eine neue Version des im Browser eingebauten Mail-Clients M2.
Von alldem nutze ich persönlich nichts, und auch daß der Browser den Acid3-Test nun mit voller Punktzahl und zur Referenz aufs Pixel identische Rendering besteht, ist eher akademischer Natur. Aber die Rendering-engine "Presto 2.2" ist schon wieder deutlich schneller geworden, und dafür daß es eine alpha-Version ist, bin ich mit der Stabilität äußerst zufrieden.
Die "Browser-Kriege" sind lange vorbei, aber wer sich aufgrund des brandneuen IE8 gerde mal wieder umsieht, was der Browser-Markt neben Firefox, Safari und Chromium so hergibt, sollte auch dem Opera mal einen Blick gönnen - sofern er den nicht sowieso schon benutzt.
Test-Versionen gibt es übrigens bei snapshot.opera.com
Dienstag, 10. Juni 2008
Serendipity-Handbuch
Es ist wirklich da, ich habs gesehen, angefasst, angelesen: das Serendipity-Handbuch.. und ganz vielleicht gewinne ich durch diesen Blog-Eintrag auch eins
Aus welchem Grund sollte man sich das Buch eigentlich kaufen, wenn man es nicht gerade gewinnt?
Also mich regen Bücher ja zum Lesen an, und sei es selbst nur als Klolektüre. Solange Man-Pages, API-Dokus und die s9y-Dokus nicht vierlagig gefühlsecht auf Rollen erscheinen, wird man nicht ohne gewisses Engagement und Interesse (für Bildschirmarbeiter: auch in der Freizeit und bei bestem Wetter am PC hängen; nicht jeder hat Notebook und Garten) zufällig darauf aufmerksam, welche zahlreichen Möglichkeiten sich hinter der einfachen s9y-Oberfläche und welche Funktionen sich in diesem Programm verbergen. Damit meine ich insbesondere die zahllosen Plugins, und, für die Fortgeschrittenen, das API. Das und viel mehr gibts im BuchWas gefällt euch am besten an Serendipity?
<ad>Das Gesamtpaket aus einfacher Installation und Konfiguration, Wart- und Erweiterbarkeit, beständige Weiterentwicklung und exzellenter Support (siehe s9y-Forum). Kurzum, wer ein Blog-CMS nutzen möchte, hat mit s9y den denkbar einfachsten Einstieg, die schnellsten Erfolgserlebnisse - und noch sehr viele Optionen für die Zukunft.</ad>Mittwoch, 7. Mai 2008
Ausprobieren: Müsliflüsterer
Da werde ich es gleich wohl auch mal probieren.
Und all diese Gesundheit muss ich anschliessend mit ein paar Wasabi-Erdnüssen kompensieren ![]()
Samstag, 5. April 2008
Kurioses im Netz
Donnerstag, 21. Februar 2008
Case-Modding extreme: Deep-Pearl

14k5 EUR, 25 Monate professionelle Arbeit, SPS-Steuerung für eine Menge nicht nur optischen Firlefanz, und mehr Rechenleistung als eine durchschnittliche öffentlichen Schule haben dürfte, in einem Gehäuse vereint. Ein chices Möbel und in jeder Beziehung extrem. Ein Meisterstück eines Industrieanlagen-Mechatronikers. Mehr bei deep-pearl.de.
Ohne die Leistung da im geringsten schmälern zu wollen, noch ein kritischer Kommentar meinerseits: von dem Geld kann man ein, wenn nicht gar zwei Jahre Rucksackurlaub machen. Diese Erfahrungen hätte man ein Leben lang, und niemand könnte sie einem nehmen. So ein "PC" hat in 5 Jahren nur noch nostalgischen Wert. Aber jeder hat so seine Hobbies, und ich bin optimistisch, daß dieses Produkt dem Erbauer auch seiner Karriere zuträglich sein wird. Toi toi toi.
[ via Forum von Heise: Casemodding-Meister 2008 gesucht, pcgameshardware ]
Freitag, 15. Februar 2008
Stöckchen-Aufzucht: Flüssig, überflüssig?
edit: Das große Wikirakel hat wie so oft auch hier eine Antwort: Stöckchen [@wikipedia.de]
Ich wage es einfach mal und setze jetzt selbst eins in die Welt.
- Frühstücksei, hart oder weich?
Früher hatte ich es am liebsten flüssig, heute bevorzuge ich das 5-Minuten-Ei: halb flüssig, halb fest. - Pudding?
Oben fest und unten drunter cremig. Puddinghaut: für manche ein Greuel - für mich ein Fest. Oder gleich Crème brûlée. - Das überflüssigste Haushaltsgerät?
Fön. Da wird unnötig CO2 produziert - Haare trocknen auch von allein. - Sprachen, flüssig, überflüssig?
Deutsch und englisch flüssig. Koreanisch als Rinnsal aber wachsend. Sprach/Lernpartner willkommen.
Esperanto irgendwie überflüssig - so schön ich die Idee dieser Sprache auch finde, in der Praxis ist es -denke ich- von sehr viel mehr Wert, eine andere "natürlich gewachsene Sprache" zu lernen. Eine, die von vielen Menschen esprochen wird - also Englisch, Chinesisch, Spanisch, Französisch .. damit dürfte man schon viel abgedeckt haben. - Das überflüssigste Fernsehprogramm?
Seit Jahren bin ich TV-freie Zone, aber hier ist ohne Zweifel 9live zunennen. Diese Foltermethode aus Guantanamo gehört verboten und international geächtet. Diese Untermenschen, die dort arbeiten und ihre Menschenwürde verkauft und abgegeben haben, sind ein Fall für die postnatale Euthanasie. - Die überflüssigste Sendung?
Ich finde TV grundsätzlich deprecated (ich kann es gar nicht oft genug schreiben), aber sowas wie DSDS und das Dschungelcamp sind doch bestechende Argumentationshilfen zur Entsorgung der Sendung,
des Mediums, und vielleicht auch des jeweiligen Publikums.
Dieses Stöckchen werfe ich ratte, Garvin und nadine zu, und lasse desweiteren eines für jeden aufnahmewilligen hier liegen. Der "überflüssig"-Teil lässt ausserdem mannigfaltige Erweiterungen zu. Bei Politikern würden mir zur Zeit direkt so ein paar einfallen ...
Samstag, 9. Februar 2008
Bildungsfernsehen
[ via netzpolitik ]
Wer also mal was anderes vom Einheitsbrei aus Castings-Shows, Promi-News, Supernanny und Schwachmaten, die ihre Reste von Menschenwürde in Containern oder im Dschungel verkaufen, sehen möchte, oder wer von den durch kaputtgeschnittene Kinofilme oder TV-Serien unterbrochenen Dauerwerbesendungen des Fernsehens mal eine Auszeit nehmen möchte, ohne das Medium komplett zu wechseln, dem seien doch mal ein paar der folgenden Links (auch rechts im Linkblog) empfohlen. Achtung: offene Einstellung bei gleichzeitig gesunder Kritik, sowie tiefergehendes Interesse an Hintergründen und anderen Sichtweisen erforderlich.
"Bildungsfernsehen" vollständig lesen
Mittwoch, 6. Februar 2008
Vielfalt²: Editoren und FlashCards
Wer es mal versucht hat, weiß, wie schwierig es ist, selbst so ein simples Ding wie das unsägliche Windows Notepad (lustig, daß es da eine richtige Fan-Community gibt!) von Grund auf zu entwickeln.War ich zu DOS-Zeiten begeisterter Nutzer von Wordstar-Klonen, habe ich ab 1992 bis ca. 1998 unter meinem damaligen Primär-Betriebssystem OS/2 den heute recht unbekannten und auch unbedeutenden fte eingesetzt. Auf meinen Windozen war editplus mein tägliches Arbeitspferd. Ab Ende 1995 wurde ich mit der damals noch brandneuen Slackware 3.0 auch mit Linux warm, und dementsprechend auch mit ... Vim. Das Betriebssystem EMACS fand ich schon immer grauenhaft zu bedienen, ja schlimmer noch als vi(m), und wenn man die ersten Milestones der zugegeben steilen Lernkurve von vim gemeistert hat, gibts nix besseres (imho). Ausserdem kann man so überall editieren, noch auf den rudimentärsten BSD, Solaris und Unix*-Kisten (ich schlage mich täglich mit Solaris rum, auf "meinen Servern" gibts nichtmal was anderes). Seit meiner letzten Fest-Anstellung habe ich ausserdem Notepad++ kennen und schätzen gelernt. Flink, recht mächtig und kostenlos. Und nicht so überfrachtet wie das sehr beliebte UltraEdit, mit dem ich mich nie anfreunden konnte.
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Donnerstag, 4. Oktober 2007
Google gestern, morgen, übermorgen
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