
Welch ein grandioses Finale ...
Zunächst war nach einem üppigen Brunch im Irish Pub, welches an das Hotel grenzt und mit diesem eine Frühstückskooperation abgeschlossen hat, am Mittag nochmal shoppen angesagt: im SEARs nochmal ein paar Shirts gekauft, und dann durch die Innenstadt und über die Robson-Flaniermeile gemütlich nach Westen geschlendert.
Von dort ging es einmal komplett rum um den Stanley-Park. Der Uferweg mit großartigem Blick auf die Innenstadt-Skyline, sowie später auf die riesige, in luftigen Höhen schwebende Brücke nach Nord-Vancouver lockte mich einfach mehr als die Grünflächen und der See des Stadtparks.
Kurz hinter der Brücke eröffnete sich dann der Blick auf den Pazifik. So wurde ich bei bestem Bilderbuchwetter die restlichen Kilometer bis zum Ende des Stanley-Parks, der English Bay Beach und der Sunshine Beach mit auf dem ruhigen Wasser funkelnder Spätnachmittagssonne beglückt.
Am Nuch Shuk, einem beliebten Foto- und Postkartenmotiv der Stadt, habe ich mich über eine Stunde "gechillt" und nebenbei mit einer kanadischen Touristin von der Ostküste, aus Quebec, unterhalten.
Der Rückweg zum Hotel führte an den Yachthäfen und Clubs zwischen den beiden Süd-Brücken dann über die Granville Street, die wie das gesamte Ufer und natürlich die Strände heute bei Sonnenschein pur massig Leute nach draußen lockten.
Abschließend galt es, das Gepäck abreisefertig zu machen und bei zwei Boxen Sushi aus dem Express nebenan beim Space Channel den Abend ausklingen zu lassen.
Morgen 0600 gehts los, richtung Flughafen, richtung Heimat.
Goodbye Canada ... war wunderschön mit Dir, und danke für den Fisch

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